
Nahverkehr in NRW: Teil 14 - S28: Die Regiobahn
Die S28 ist keine gewöhnliche S-Bahn im Raum Rhein-Ruhr. Sie wird von einer Privatbahn unterhalten und ist die einzige S-Bahn in Nordrhein-Westfalen, die mit Dieseltriebwagen befahren wird. Sie verbindet die Kreisstadt Mettmann im Bergischen Land mit Kaarst am anderen Rheinufer und durchfährt dabei noch die Landeshauptstadt Düsseldorf, wie folgende Karte auch zeigt:

Die "Regionale Bahngesellschaft Kaarst-Neuss-Düsseldorf-Erkrath-Mettmann-Wuppertal mbH", kurz Regiobahn, besitzt die Gleisabschnitte zwischen Neuss und Kaarst bzw. zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Mettmann und ist damit ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU). Dabei ist letzterer Abschnitt ein Teil der ehemaligen Wuppertaler Nordbahn zwischen Düsseldorf und Dortmund-Süd. Die beiden Streckenteile hat die Regiobahn am 01.01.1998 von der Deutschen Bahn übernommen. Am 24.05.1998 wurde dann zunächst der Betrieb auf dem Abschnitt Neuss-Kaarst durch die Deutsche Bahn eingestellt und dieser anschließend saniert. Am 02.01.1999 sind auch auf dem östlichen Streckenabschnitt zwischen Gerresheim und Mettmann die letzten Züge der Deutschen Bahn gefahren. Im September 1999 wurden die neu gebauten Haltestellen eingeweiht und die zunächst acht zweiteiligen Triebwagen des Typs Talent (Talbot leichter Niederflurtriebwagen, Baureihe 643) getauft. Dabei wurde der alte Bahnhof Mettmann zum Halt "Mettmann-Stadtwald" und der Haltepunkt Mettmann-West zu "Mettmann-Zentrum". Am 26.09.1999 wurde auf der S28, die fortan auch wie das Infrastrukturunternehmen als "Regiobahn" bekannt ist, der Stundentakt und am 28.05.2000 der 20-Minuten-Takt aufgenommen. Ein etwas unbekannter Fakt ist, dass die Regiobahn gar nicht den Betrieb der Linie S28 inne hat. Eigentlicher Betreiber der Linie, also das Verkehrsunternehmen (EVU), das hier mit den Triebwagen hin und her fährt, ist die ebenfalls private Rheinisch-Bergische Eisenbahngesellschaft (RBE), die zu Veolia gehört und von der Regiobahn beauftragt wird. Genutzt werden dabei wiederum die firmeneigenen Triebwagen der Regiobahn, die nur firmeneigene Beschriftungen tragen. Um die inzwischen über alle Prognosen gestiegenen Fahrgastzahlen bewältigen zu können, wurden 2003 vier weitere Triebwageneinheiten angeschafft. Zwischen Gerresheim und Neuss teilt sich die S28 die Gleise mit anderen Bahnlinien. Die Gesamtstrecke zwischen Kaarster See und Mettmann ist etwa 18 Kilometer lang. Der Talent hält an 18 Haltestellen und benötigt 50 Minuten.
Mettmann liegt im nördlichen Bereich des Bergischen Landes. Das Bergische Land heißt nicht so, weil es so viele Berge besitzt. Der Name stammt vom alten Herzogtum Berg ab. Zwischen Düsseldorf und Neuss wird der Rhein überquert, dann ist das Niederrheinische Tiefland erreicht. Am Kaarster See, einem Baggersee, endet die Linie.
Derzeit laufen Planungen für eine Verlängerung der Linie über Mettmann-Stadtwald hinaus nach Dornap sowie von Kaarst nach Viersen.
Die S28 heute:
"Nächster Halt: Mettmann-Stadtwald. Diese Zugfahrt endet dort! ..." Bastian Sick hätte seine wahre Freude an dem Spruch. Endlich mal jemand, der einen sinnvollen und grammatikalisch korrekten Terminus für das geographische Ende einer Bahnlinie gefunden hat, hat er sich doch schon mal über den Ausdruck, dass ein Zug enden würde, beschwert. Aber unter uns - es weiß doch auch so jeder, was gemeint ist.

Endstation der S28 in Mettmann-Stadtwald
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Umstieg vom Bus auf die Bahn
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"Binärer" Talent 1001-1 der Regio-Bahn im weiß-roten Design
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Auch innen ziehen sich rot und weiß durchs Design
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Unter der Station "Stadtwald" stellt man sich irgendwie eine Art dichten Wald, zumindest einen uralten Park vor. Tatsächlich lassen sich hinter den Häusern Richtung Norden dichtere Gewächse erahnen, aber statt Park ist hier vor allem ein riesiger ParkPLATZ zu finden. Zwei Bahnsteige vis á vis, davor die einzige Überfahrmöglichkeit von einem aufs andere Gleis seit Düsseldorf Gerresheim. Einer der Bahnsteige ist nur Ausstiegsbahnsteig. Am anderen steht schon ein anderer Talent mit dem Zugziel "Kaarster See". Direkt am Bahnsteig befindet sich eine Bushaltestelle, das heißt, man kann hier auch bei Regenschauern trocken vom Bus mit nur drei Metern Fußweg in den Zug umsteigen. Neben der Bushaltestelle steht ein mobiler Imbiss. Ob die hier wohl in Mettmann auch Mettwurst verkaufen? Ab und an hört man dies als Alias für den Ortsnamen - natürlich weniger von den Einwohnern: "Du, ich war heut´ in Mettwurst."
Neben der Sanierung der Strecke samt Neusignalisierung mit KS-Signalen wurden auch alle Haltepunkte erneuert. Sie sind relativ einheitlich gestaltet mit gläsernem Bahnsteigdach, Informatiossystemen, Notrufsäulen, Überwachsungskameras, Bänken und viel mehr. Dabei wird auf der gesamten Linie an den Haltepunkten der Regiobahn das Farbeschema einheitlich durchgezogen. Geländer, Dächer, Notrufsäulen; ja sogar Brückengeländer unterwegs auf freier Strecke sind rot. Man glaubt es nicht: Auch alle Schrankenbäume sind rot-weiß...!
Rote Fahrkartenautomaten sucht man allerdings vergebens. Auf den Bahnsteigen stehen gar keine. Fahrausweise kann man dafür bequem im Zug kaufen. Hier steht ein rot-grauer Automat. Eine Gegebenheit, die man beim großen roten Platzhirsch auf NRWs Schienen vermisst.

Regiobahn am Haltepunkt Mettmann-Zentrum
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ein moderner Bahnsteig mit allem, was ein Bahnhof braucht.
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Ehemaliger Haltepunkt Mettmann-West, wenige Meter daneben
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Nächster Talent der Regiobahn kurz vorm Ziel am Stadtwald
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Der Triebwagen fährt wieder los. Zuvor hat der Lokführer mit einem gelben Handsender die Ampeln zweier Bahnübergänge für Fußgänger auf rot geschaltet. Und nur eine Minute später stehe ich bereits in Mettwu...ähm...Mettmann-Zentrum und schaue dem ausfahrenden Zug hinterher. Der Haltepunkt liegt relativ hoch über der Stadt. Mit einem Aufzug - oder wahlweise über eine häufig die Richtung wechselnde Treppe - kann man sich aufs Straßenniveau hinunterbegeben. Etwas entfernt vom Halt lassen sich Überreste eines alten Bahnsteigs erkennen. Er stammt aus der Zeit, als die Bahn noch auf der Strecke mit ihren Akkutriebwagen verkehrte.
Die Fußgängerampel springt auf rot - ein gutes Zeichen, dass der Zug kommt. Dies hatte allerdings schon das Informationsdisplay angekündigt. Es sagt nicht die Uhrzeit, wann der Wagen fährt, sondern, vergleichbar mit dem U-Bahnverkehr, die Zeit, bis der Zug kommt. Ein Talent rollt heran und ich fahre bis zum Haltepunkt Neanderthal. In einem Teil ist es schwül warm, im anderen funktioniert die Klimaanlage. Erstaunlich, dass sich das nicht so schnell ausgleicht.

S28 an der Station Neanderthal
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Haltepunkt mit Seiten- und Mittelbahnsteig
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Angeschlossen ist ein großer Parkplatz
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Der Gegenzug rollt Richtung ME-Stadtwald
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Neanderthal. Jetzt mal eine Quizfrage: Hat Neanderthal bei Mettmann was mit dem Neandertaler, dem Urzeitmenschen zu tun? Ja oder nein?
Kurze Bedenkzeit.... Dum di dum...
Also ich hätte vor kurzem noch "nein" gesagt. Zufällige Namensgleichheit. Aber - ich hoffe, dass es auch viele andere NRWler nicht wissen! - es stimmt tatsächlich. Der "homo neanderthalensis" wurde hier im Neanderthal gefunden. Daher gibt es auch in fünf Fußminuten Entfernung ein Museum. In der Tat steigen, während ich hier am Bahnsteig sitze und warte, einige Grüppchen aus, die wohl genau dort hin möchten. Ein großer Parkplatz liegt auch hier am Bahnsteig. "Soll ich dich mitnehmen?" Ich drehe mich um, denn sonst steht hier gerade kein anderer. "Wartest du auf den Bus? Ich kann dich bis Mettmann mitnehmen!" Sehr freundlich finde ich das, aber ich warte ja nur an der Bushaltestelle auf den Gegenzug, um den von hier bei der Ausfahrt bewundern zu können. Während die nächste S28 - diesmal ein doppelter Talent - nach Kaarst einrollt, fängt es an zu tröpfeln. Es ist derweil noch dunkler geworden und ich verzichte auf den Ausstieg in Erkrath-Nord. Schönes altes Bahnhofsgebäude - das kann ich gerade noch sehen. Während der Fahrt versucht eine Zugbegleiterin der Regiobahn einem Fahrgast geduldig seine weiteren Anschlüsse in Düsseldorf zu erläutern. In Gerresheim ist der Schauer schon durchgezogen - also steige ich aus.

Der alte Maas-Wupper-Express nach Venlo in Gerresheim
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S28 nach Mettmann-Stadtwald am Bahnsteig in Gerresheim
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Im Düsseldorfer Vorort Gerresheim trifft die Strecke aus Mettmann auf die südlichere der beiden Haupt-Ost-West-Achsen in NRW, die sogenannte "Wupperschiene". Ab und an kommt es zu Wartezeiten, wenn Nah- oder Fernverkehrszüge, die hier durchfahren, erst vorbeigelassen werden müssen. Der Maas-Wupper-Express brettert vorbei und wechselt dabei noch das Gleis über eine Weiche. Selten kann man das so schön sehen - und hören. Es scheppert, knirscht und kreischt. Dann mischt sich der kreischende Ton der nahenden 143 samt S-Bahn ein, mit der ich vorbei an Düsseldorf-Flingern, dem Hauptbahnhof und einigen anderen kleinen Vorort-S-Bahnhalten bis Neuss Am Kaiser rumpele und den Rhein bei Düsseldorf-Hamm quere. Hier in Neuss Am Kaiser liegt linkshreinisch der Neusser Hafen.

Regiobahn in Neuss Am Kaiser
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Ein Haltepunkt inmitten des Hafengebietes
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Schnellstraßen, Kräne, Fabrikhallen und einige Hafenbecken. Ein typischer Binnenhafen am Rhein. Mit etwas "Glück" steigt einem hier ein besonderer, nicht besonders kaiserlicher Geruch in die Nase, den man nur schwer zuordnen aber auch nur schwer riechen kann - die Abluft einiger Ölmühlen im Neusser Hafen. Bei ungünstigem Wind riecht es in der gesamten Kreisstadt so. Aber die Ölmühlen waren zuerst da und können schließlich nicht einfach umgesiedelt werden. Und wenn doch, wohin?
Zunächst vorbei an Neuss Hauptbahnhof nehme ich mir jetzt den zweiten firmeneigenen Streckenast vor. Entlang eines des Nordkanals, einem mehr oder weniger breiten Gewässer, führt die Strecke nun eingleisig und sehr gerade durch das Tiefland. Dann kommt ein Kreuzungsbahnhof mit dem Namen "Kaarst IKEA". Zwei Bahnsteige liegen hier gegenüber in unmittelbarer Nähe zum blau-gelben, schwedischen Möbelmarkt, wo man häufig mit "du" angesprochen wird und wo es die abgezählten, aber leckeren Köttbullar gibt. Ich fahre aber weiter zum nächsten Halt in Holzbüttgen - die Fahrtzeit vom IKEA hierhin beträgt etwa eine Minute. Die Strecke ist wieder eingleisig geworden. Man hätte - im Nachhinein betrachtet - auch am IKEA aussteigen können und zu Fuß zum nächsten Halt laufen. Aber darauf kommt man auch erst hinterher.

Haltepunkt Kaarst Mitte / Holzbüttgen
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Alle vier Halte hinter Neuss heißen irgendwie Kaarst. IKEA, Holzbüttgen, Bahnhof, See... Wenn man jetzt nach Kaarst möchte - wo genau soll man da bitte aussteigen? Es liegt nahe, in "Kaarst-Mitte / Holzbüttgen" auszusteigen. Aber wirklich zentral ist das auch nicht. Man landet direkt an Sportplätzen etwas außerhalb der Stadt. Ein Kilometer ist es mindestens noch bis zum Rathaus.
Am Haltepunkt fällt mir in einem Schaukasten, wo auch Zeitungsmeldungen angeschlagen werden, ein Werbeschild ins Auge: "Bauch, Beine, Po - Schnup- pern erwünscht". Ich male mir gerade aus, wie lustig das wohl aussehen mag, dann kommt schon mein Anschlusszug bzw. vorher leuchten die roten Ampeln des Bahnübergangs für Fußgänger auf.. Beim gehen sehe ich so gerade noch, dass es bei der Anzeige um den Abbau unerwünschten Specks in den genannten Körperregionen geht.
Habe ich nicht, also weiter. |
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Eine Minute später stehe ich am Kaarster Bahnhof. Nun, viel ist davon nicht mehr zu sehen. Es ist heute mehr ein Haltepunkt. Anscheinend gab es hier einmal mehr Gleise und auch ein Empfangsgebäude, stattdessen residiert hier ein Containerdienst. Das ehemalige zweite Gleis lässt sich offensichtlich daran erkennen, dass der Bahnübergang breiter ist als genutzt wird. Auch dieser Übergang hinter einer Ampelkreuzung wird mit Sender geschlossen. Sein Glück - sonst wär der Fahrer des Transits, der trotz Rückstau vor der roten Ampel meint, noch auf den Übergang fahren zu müssen, obwohl da schon der Zug steht, eingesperrt worden. Wie dämlich muss man eigentlich sein? Jedenfalls kann der Lokführer erst bei der nächsten Ampelgrünphase schließen lassen. In Gegenrichtung wird der BÜ in Holzbüttgen bei der Abfahrt aktiviert - hier kann man NICHT sehen, ob da noch was im Rückstau direkt unter dem Schrankenbaum steht...!

Talent im Kaarster Bahnhof
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Der wurde offensichtlich zurückgebaut
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Sogar die Schranken sind im Regiobahn-Rot/Weiß.... ;-)
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Letzter Halt vor der Endstation am Kaarster Bahnhof
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Letzter Halt: Kaarster See. Ende der Zugfahrt. Vom Baggersee seh ich allerdings nichts, lediglich eine kleine Hochhaussiedlung von weitem. Zu Fuß sollen es etwa 5 Minuten zum See sein. Es fängt allerdings wieder leicht an zu regnen. Also verzichte ich und fahre noch einmal bis Neuss.

Bahnhof Kaarster See - Endstation
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Zugang zum Mittelbahnsteig vom Baggersee aus
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Vorsichtiges Schnuppern. Nein. Von der Ölmühle riecht man heute nichts. Der Bahnhof ist etwas trapezförmig angeordnet, das Bahnhofs- gebäude samt Radstation liegt in der Mitte an einem kleinen Vorplatz. Von Neuss aus führt die Erft-Bahn nach Grevenbroich und Horrem, der Maas-Wupper-Express und der Wupper-Express fahren Richtung Mönchengladbach. Daher gibt es von Neuss aus recht gute Anschlussmöglichkeiten.

Südausgang Neuss Hauptbahnhof
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Regiobahn-S28 in Neuss
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Ein leichter holländischer Einschlag ist in der Stadt zu spüren. Deutlich ist es in der Architektur der Häuser, aber auch die Ampeln sind nicht typisch deutsche Normbauart. Sie besitzen oval-rundliche Blenden.

Noch eine Regiobahn, wenn auch mit dem Präfix "Eu": Erft-Bahn mit euregiobahn-Talent nach Horrem in Neuss |
Jetzt geht´s fix auf den Rückweg, damit auch keine Minute des heute stattfindenden Länderspiels verpasst wird. Die Regiobahn hat schon für ihre Displays an den Bahnsteigen, auf denen die Restwartezeit auf die nächste S-Bahn verraten wird, die Zwischenstände probeweise angezeigt. So stand es schon gegen 12 Uhr Mittags 5:0 für Deutschland gegen die Türkei. In der Leitzentrale sitzen Optimisten.
Sebi on Tour - Demnächst vielleicht auch in Ihrer Nähe ;-)
Weitere Informationen und Quellen:
Zur Auswahlseite des Nahverkehrs in NRW
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